Von Werbebanden zu Bildschirmen: So gelingt der Umstieg
Print und Digital kombiniert liefern eine 400 % bessere Response. Wir zeigen, wie Vereine schrittweise auf Narrowcasting umsteigen können.
Veröffentlicht am 10. Februar 2026
Die Werbebanden entlang des Spielfelds gehören seit Jahrzehnten fest zum niederländischen Sportverein. Sie funktionieren, sie sind vertraut, und die Sponsoren kennen das Modell. Doch die Welt verändert sich — und die Kombination aus physischen Banden und digitalen Bildschirmen liefert nachweislich bessere Ergebnisse.
Warum nicht entweder-oder, sondern sowohl-als-auch
Studien zeigen, dass die Kombination aus Print- und digitalen Medien zu einer bis zu 400 % besseren Response führt als Digital allein. Eine Werbebande entlang des Spielfelds schafft lokale Glaubwürdigkeit, während ein digitaler Bildschirm in der Vereinsgaststätte Interaktion und Messbarkeit hinzufügt. Die Botschaft lautet also nicht: Werfen Sie Ihre Banden weg. Die Botschaft lautet: Fügen Sie Bildschirme hinzu.
Schritt für Schritt umsteigen
Schritt 1: Beginnen Sie mit einem Bildschirm in der Vereinsgaststätte
Die Vereinsgaststätte ist der Ort, an dem sich die Besucher am längsten aufhalten — im Schnitt 30-60 Minuten vor und nach dem Spiel. Ein Bildschirm mit einer Mischung aus Sponsoreninhalten, Spielergebnissen und Vereinsnachrichten ist ein niederschwelliger Einstiegspunkt. Die Investition ist überschaubar, und Sie können den Sponsoren direkt zeigen, wie viele Kontakte ihre Inhalte erhalten.
Schritt 2: Bauen Sie ein Werbepaket mit beiden Kanälen auf
Bieten Sie Sponsoren ein kombiniertes Paket an: physische Bande entlang des Spielfelds + digitale Rotation auf dem Bildschirm + Erwähnung in den sozialen Medien. Drei Touchpoints, drei Messpunkte, ein Paketpreis. Sponsoren erhalten mehr Wert, Sie erhalten einen höheren Paketbetrag.
Schritt 3: Lassen Sie den Sponsor die Inhalte selbst erstellen
Auf Newatogi erstellt der Sponsor die Inhalte für Ihre Bildschirme selbst. Nach dem Entwurf erhalten Sie als Verein die Möglichkeit, diese freizugeben, woraufhin sie direkt auf Ihren Bildschirmen erscheinen. Das ist nicht nur einfach für den Verein, sondern auch viel einfacher für den Sponsor, um aktuelle Inhalte zu teilen.
Denken Sie an:
- Einen Maler / Stuckateur / Gärtner oder Handwerksbetrieb, der seine Verfügbarkeit teilen kann.
- Einen Makler oder eine Werkstatt, die neue Angebote in den Vordergrund stellen kann.
- Einen Webshop, der einen speziellen Promo-Code teilen möchte.
Schritt 4: Messen und berichten
Der große Vorteil von Digital ist die Messbarkeit. Erfassen Sie Bildschirmkontakte, QR-Scans und Social-Media-Interaktionen. Senden Sie den Sponsoren einen monatlichen Überblick. Daten schaffen Vertrauen — und Vertrauen führt zur Vertragsverlängerung.
Der Business Case
Vereine, die Digital Signage einsetzen, verzeichnen im Schnitt 35 % mehr Gaststättenumsatz und ein 60 % höheres Besucherengagement. Das sind Zahlen, die Sponsoren überzeugen und mit denen sich Ihre Investition in Bildschirme schnell amortisiert.